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Überrannt – Die Schattenseite des Tourismus in der Schweiz

Der Tourismus in der Schweiz boomt, doch die Kehrseite ist der Overtourism. Besondere Orte kämpfen mit den Folgen der Massentouristen.

Clara Schmitt26. Juni 20261 Min. Lesezeit

## Was macht Overtourism so problematisch?

Der Begriff Overtourism beschreibt das Phänomen, wenn zu viele Touristen an einem bestimmten Ort zusammenkommen, was erhebliche Auswirkungen auf die Umwelt und die lokale Bevölkerung hat. In der Schweiz sind besonders beliebte Destinationen wie die Alpen und Städte wie Zürich oder Luzern betroffen. Die Überfüllung führt nicht nur zu gesteigertem Verkehr und Umweltverschmutzung, sondern auch zu einem Verlust der Lebensqualität für die ansässige Bevölkerung. Die Frage, die sich stellt, ist: Wird die Schönheit der Schweiz durch Massentourismus gefährdet?

Gerade in der Schweiz, wo Natur und kulturelles Erbe eng miteinander verwoben sind, ergibt sich ein Dilemma. Während der Tourismus als Motor der Wirtschaft gilt, gibt es zunehmend Berichte über negative Auswirkungen auf die Umwelt. Sind die wirtschaftlichen Vorteile wirklich so ausschlaggebend, dass wir die langfristigen Konsequenzen ignorieren können?

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