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Maria Zahlbruckner: Eine Pionierin der Bauindustrie

Maria Zahlbruckner gibt Einblicke in ihre Erfahrungen als Unternehmerin in der Bauindustrie. Im Talk an der TUW teilt sie ihre Vision und Herausforderungen.

Martin Weber19. Mai 20263 Min. Lesezeit

## Maria Zahlbruckner: Ein Blick auf eine bemerkenswerte Karriere Wenn du von starken Frauen in der Bauindustrie hörst, dann ist Maria Zahlbruckner ein Name, den du dir merken solltest.

Sie hat als alumni der TU Wien nicht nur den Mut aufgebracht, in einem typischen Männerbereich durchzustarten, sondern sie hat auch eine Stimme für andere Frauen in der Branche. In einem kürzlich gehaltenen Talk an der TU Wien gab sie uns spannende Einblicke, die sowohl inspirierend als auch lehrreich sind.

Die Anfänge: Ein mutiger Schritt ins Unbekannte

Maria hat ihre Reise in der Bauindustrie nicht auf die leichte Schulter genommen. Nach ihrem Studium an der TU Wien arbeitete sie zunächst in verschiedenen internationalen Unternehmen, wo sie wertvolle Erfahrungen sammelte. Sie bemerkte schnell, dass Frauen in dieser Branche oft unterrepräsentiert sind. Anstatt sich von dieser Tatsache entmutigen zu lassen, beschloss sie, ihren eigenen Weg zu gehen.

Vor einigen Jahren gründete sie ihr eigenes Bauunternehmen, das sich auf innovative und nachhaltige Lösungen konzentriert. „Ich wollte einen Beitrag leisten, der über die reine Bauwirtschaft hinausgeht“, sagt sie. Das ist eine Einstellung, die viele von uns bewundern. Maria macht deutlich, dass es nicht nur um Profit geht, sondern auch um Verantwortung gegenüber der Umwelt und der Gesellschaft.

Der Talk an der TUW: Ein Austausch, der inspiriert

Während des Talks an der TUW hatte Maria die Gelegenheit, ihre Erfahrungen und Erkenntnisse zu teilen. Sie sprach offen über die Herausforderungen, denen sie als weibliche Unternehmerin gegenüberstand. „Manchmal fühlt man sich wie ein Alien in einer Männerdomäne“, gab sie zu. Trotzdem bemerkt man, dass ihr Kampfgeist ungebrochen ist.

Ein besonders eingängiger Punkt, den sie hervorhob, war die Bedeutung von Netzwerken. „Wenn du nicht das richtige Netzwerk hast, kann es äußerst schwierig sein, Gehör zu finden.“ Maria ermutigte die Anwesenden, sich aktiv um Kontakte zu bemühen und andere Frauen in der Bauindustrie zu unterstützen. Du kannst dir vorstellen, wie die Zuhörerinnen und Zuhörer inspiriert waren, als sie Marias Geschichten über Frauen hörten, die sich gegenseitig helfen und gemeinsam wachsen.

Die Bedeutung der weiblichen Perspektive

Es ist faszinierend, wie Maria die Bedeutung einer weiblichen Perspektive in der Bauindustrie unterstrich. „Wir bringen Ideen und Sichtweisen ein, die oft übersehen werden“, erklärte sie. Ihre Sichtweise ist besonders wichtig, wenn es um die Entwicklung von Projekten geht, die sowohl funktional als auch ästhetisch ansprechend sind.

Sie erläuterte, dass die Bauindustrie oft von traditionellen Vorstellungen geprägt ist. Ihr Ziel ist es, diese Vorstellungen herauszufordern und durch innovative Ansätze zu ersetzen. Das ist nicht nur ein persönlicher Antrieb, sondern auch ein Beitrag zur Veränderung der Branche.

Inspiration für die nächste Generation

Am Ende des Talks war deutlich, wie sehr Maria Zahlbruckner die nächste Generation von Frauen inspirieren möchte. „Ich möchte, dass junge Frauen wissen, dass sie in dieser Branche erfolgreich sein können“, sagte sie. Du kannst sehen, dass sie ihre Erfahrungen nutzen möchte, um anderen zu helfen, ähnliche Hürden zu überwinden.

Sie hat Workshops und Mentoring-Programme ins Leben gerufen, die darauf abzielen, Frauen in der Bauindustrie zu unterstützen und zu fördern. Das erzeugt nicht nur eine positive Veränderung, sondern zeigt auch, dass es möglich ist, in einer männerdominierten Branche erfolgreich zu sein.

Ein Fazit für die Zukunft

Maria Zahlbruckner steht als Beispiel dafür, dass es nicht nur wichtig, sondern auch möglich ist, den Weg für Frauen in der Bauindustrie zu ebnen. Ihre Vision und ihre Hartnäckigkeit sind inspirierend und zeigen, dass Veränderungen notwendig und machbar sind.

Der Talk an der TUW war nicht nur eine Veranstaltung, sondern ein Aufruf an alle, die an der Schnittstelle von Bildung, Wirtschaft und Geschlechtergerechtigkeit stehen. Wenn du an diesem Event teilgenommen hast, gehst du sicher mit neuen Ideen und Inspirationen nach Hause. Es ist an der Zeit, dass wir die Bauindustrie gemeinsam verändern – und das kann nur gelingen, wenn wir die Stimmen der Frauen hören und ihnen eine Plattform geben.

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